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GPSR-Compliance für Kosmetikverkäufer: Was Sie wissen müssen

April 4, 2026

Die Allgemeine Produktsicherheitsverordnung (GPSR) trat im Juli 2024 in Kraft und ersetzte die alte Richtlinie über die allgemeine Produktsicherheit. Für Kosmetikverkäufer — egal ob Sie auf Marktplätzen, im eigenen Online-Shop oder im stationären Handel verkaufen — ändert diese Verordnung Ihre Pflichten grundlegend.

Was GPSR für Verkäufer bedeutet

Unter GPSR ist jeder Wirtschaftsakteur in der Lieferkette für die Produktsicherheit verantwortlich. Das umfasst:

  • Hersteller — müssen sicherstellen, dass Produkte die Sicherheitsanforderungen erfüllen
  • Importeure — müssen überprüfen, ob das Produkt den EU-Standards entspricht, bevor es in Verkehr gebracht wird
  • Händler — müssen sicherstellen, dass die von ihnen verkauften Produkte konform sind
  • Online-Marktplatzverkäufer — ja, das betrifft auch Sie, wenn Sie auf Amazon, Allegro, eBay oder in Ihrem eigenen Shop verkaufen

Ihre Pflichten unter GPSR

1. Überwachung der Produktsicherheit

Sie müssen aktiv überwachen, ob Ihre Produkte als gefährlich gemeldet wurden. Die EU veröffentlicht jede Woche neue Sicherheitswarnungen. Manuelle Prüfung ist zeitaufwendig und fehleranfällig — besonders wenn Sie mehr als 100 Produkte verkaufen.

2. Rückverfolgbarkeit

Sie müssen nachvollziehen können, woher Ihre Produkte stammen und an wen Sie sie verkauft haben. Das bedeutet: Aufzeichnungen über Lieferanten, Chargennummern und Verkaufsdaten führen.

3. Korrekturmaßnahmen

Wird ein Produkt als gefährlich eingestuft, müssen Sie es sofort aus dem Verkauf nehmen und die zuständige Behörde benachrichtigen. Verzögerung bedeutet höhere Bußgelder.

4. Verantwortliche Person

Jedes in der EU verkaufte Kosmetikprodukt muss eine designierte „verantwortliche Person" mit Sitz in der EU haben. Wenn Sie von außerhalb der EU importieren, sind das Sie.

Was passiert bei Nichteinhaltung?

Die Strafen variieren je nach Mitgliedsstaat, sind aber erheblich:

  • Produktrückrufe — gezwungen, Produkte zurückzunehmen und Kunden zu erstatten
  • Bußgelder — können von Tausenden bis Millionen Euro reichen
  • Marktplatzsperrung — Amazon, Allegro und andere setzen GPSR aktiv durch
  • Strafrechtliche Haftung — in schweren Fällen mit Gesundheitsschäden

Das Problem: Keine automatischen Benachrichtigungen

Was die meisten Verkäufer nicht wissen: Die EU benachrichtigt Verkäufer nicht automatisch, wenn ein Produkt in ihrem Katalog gemeldet wird. Die Warndatenbank ist öffentlich, aber es gibt kein Abonnement, keine API und keine Push-Benachrichtigung für Unternehmen.

Das bedeutet, Sie sind für die manuelle Prüfung verantwortlich — jede Woche, für jedes Produkt, das Sie verkaufen.

Wie BeautyGuard dieses Problem löst

BeautyGuard automatisiert den gesamten Überwachungsprozess:

  1. Katalog hochladen — CSV mit Barcodes oder Produkte manuell hinzufügen
  2. Automatischer Abgleich — wir prüfen jedes Produkt gegen über 4.700 EU-Sicherheitswarnungen mittels Barcode-Abgleich und KI-gestütztem Namensabgleich
  3. Sofortige Benachrichtigungen — neue Warnung passt zu Ihrem Produkt? Sie erhalten sofort eine E-Mail
  4. Wöchentliche Berichte — jeden Montag erhalten Sie einen Compliance-Bericht. Wenn alles in Ordnung ist: „Alles klar — Ihr Katalog ist sicher"
  5. Compliance-Berichte — CSV/JSON-Berichte zum Download für Audits, Marktplatz-Anforderungen und GPSR-Dokumentation

Preise, die Sinn machen

Manuelle Compliance-Prüfung kostet Stunden pro Woche. BeautyGuard beginnt bei 29 €/Monat für bis zu 100 Produkte. Für die meisten Verkäufer ist das weniger als die Kosten einer einzigen Stunde manueller Prüfung.

Starten Sie die Überwachung Ihres Katalogs →

Erste Schritte

  1. Kostenloses Konto erstellen
  2. Unternehmen registrieren
  3. Produktkatalog hochladen (CSV oder manuelle Eingabe)
  4. Erste Compliance-Prüfung durchführen
  5. Wöchentliche Überwachung einrichten

Der kostenlose Plan umfasst 10 Produkte. Keine Kreditkarte erforderlich.

„Unter GPSR ist Unwissenheit keine Verteidigung. Wenn ein Produkt in Ihrem Katalog gemeldet wird und Sie es nicht wussten — Sie haften trotzdem."

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