So prüfen Sie, ob Ihre Kosmetik in der EU sicher ist
Im Jahr 2025 wurden Kosmetikprodukte zur am häufigsten gemeldeten Produktkategorie im EU-Produktsicherheitssystem. Tausende Produkte — Parfums, Deodorants, Shampoos, Cremes — wurden als gefährlich eingestuft. Viele davon wurden in regulären Geschäften und online verkauft.
Die Frage ist: Woher wissen Sie, ob die Produkte in Ihrem Badezimmer sicher sind?
Das EU-Sicherheitswarnsystem
Die Europäische Union betreibt eine öffentliche Produktsicherheitsdatenbank, die gefährliche Produkte erfasst, die von nationalen Behörden aus allen Mitgliedsstaaten gemeldet werden. Wenn ein Produkt als schädlich eingestuft wird — sei es aufgrund verbotener Inhaltsstoffe, Verunreinigungen oder Kennzeichnungsverstöße — erhält es eine Warnung.
Diese Warnungen sind öffentlich, aber die meisten Verbraucher sehen sie nie. Die Datenbank ist für Regulierungsbehörden konzipiert, nicht für Endverbraucher. Diese Lücke schließt BeautyGuard.
3 Wege, Ihre Kosmetik zu prüfen
1. Barcode scannen
Die schnellste Methode. Öffnen Sie den BeautyGuard Scanner, richten Sie Ihre Kamera auf den Barcode des Produkts (oder geben Sie ihn manuell ein). Wir prüfen ihn sofort gegen über 4.700 EU-Sicherheitswarnungen und bewerten jeden Inhaltsstoff.
2. Inhaltsstoffliste (INCI) einfügen
Kopieren Sie die Inhaltsstoffliste aus einem Online-Shop oder von der Produktverpackung. Fügen Sie diese in unseren Inhaltsstoff-Analyzer ein. Sie erhalten eine Sicherheitsbewertung für jeden Inhaltsstoff basierend auf der EU-Verordnung 1223/2009 — dem Gesetz, das die Kosmetiksicherheit in Europa regelt.
3. Etikett selbst prüfen
Das EU-Recht (Artikel 19 der Verordnung 1223/2009) verlangt bestimmte Angaben auf jedem in der EU verkauften Kosmetikprodukt:
- Verantwortliche Person — Name und Adresse des für das Produkt verantwortlichen Unternehmens
- Inhaltsstoffliste (INCI) — alle Inhaltsstoffe in absteigender Reihenfolge nach Gewicht
- Verfallsdatum oder PAO — wie lange ist das Produkt nach dem Öffnen noch sicher?
- Duftstoffallergene — 26 Allergene müssen einzeln aufgeführt werden, nicht hinter „Parfum" versteckt
- Chargennummer — für die Rückverfolgbarkeit im Falle eines Rückrufs
Was macht einen Inhaltsstoff „gefährlich"?
BeautyGuard verwendet ein 6-stufiges Bewertungssystem basierend auf EU-Recht:
- Verboten (Bewertung: 0) — Stoffe aus Anhang II der EU-Verordnung 1223/2009. Diese dürfen in keinem in der EU verkauften Kosmetikprodukt vorkommen.
- Eingeschränkt (Bewertung: 60) — Nur innerhalb bestimmter Konzentrationsgrenzen erlaubt (Anhang III-VI).
- Duftstoffallergen (Bewertung: 50) — Muss auf dem Etikett deklariert werden. Häufige Auslöser: Linalool, Limonene, Geraniol.
- CIR-sicher (Bewertung: 85) — Vom Cosmetic Ingredient Review geprüft und als sicher befunden.
- In CosIng bekannt (Bewertung: 65-80) — In der offiziellen EU-Kosmetik-Inhaltsstoffdatenbank registriert.
- Unbekannt (Bewertung: 60) — In keiner Datenbank gefunden. Erfordert Untersuchung.
Was tun, wenn Ihr Produkt eine Warnung hat
Wenn BeautyGuard eine Sicherheitswarnung für Ihr Produkt findet:
- Sofort aufhören, es zu verwenden
- Warnungsdetails prüfen — was genau ist das Risiko?
- Zurückgeben im Geschäft zur Erstattung (das EU-Verbraucherrecht schützt Sie)
- Melden, wenn Sie Nebenwirkungen hatten — wenden Sie sich an Ihre nationale Verbraucherschutzbehörde
„Die EU veröffentlicht jede Woche neue Sicherheitswarnungen für Kosmetik. Die meisten Verbraucher bekommen davon nichts mit. BeautyGuard ändert das."
Jetzt ausprobieren
Die Überprüfung Ihrer Kosmetik dauert 10 Sekunden. Scannen Sie ein Produkt oder fügen Sie eine Inhaltsstoffliste ein — kostenlos, keine Registrierung erforderlich.